Kinesiologische-Taping ist eine ursprünglich japanische Behandlungsmethode, die überwiegend bei Sportverletzungen, aber auch allen anderen Schmerzproblemen sowie in der Prophylaxe angewandt
wird.
Das Kinesiologische-Tape unterscheidet sich von herkömmlichen Klebeverbänden durch Dehnfähigkeit (bis zu 140% in der Länge) und durch Elastizität, vergleichbar mit der menschlichen Haut.
Durch das Taping wird die Mikrozirkulation (Durchblutung) verbessert und das lymphatische System (Lymphfluss) aktiviert. Außerdem wird die Gelenkfunktion unterstützt und die Funktion der
Muskulatur reguliert - dies entweder entspannend oder auch anregend.
In der Nachbehandlung von Gelenkoperationen ist eine Frühmobilisation bedeutend. Auch hier kann das physiologische Taping hilfreich sein, zumal keine unerwünschten Nebenwirkungen - insbesondere
im Vergleich mit einer medikamentösen Therapie - auftreten.
Bei dem neuen StarTape® SL handelt es sich um ein luft- und flüssigkeitsdurchlässiges Tape auf hochwertiger Baumwollbasis. Der Kleber ist wellenförmig aufgetragen und sorgt für eine
hohe Klebkraft auch bei starker Beanspruchung.
Bei der Anwendung der Tapes muss die Haut trocken und fettfrei sein. Für eine bessere Haftung sollten die Tape-Enden abgerundet werden. Durch Reiben kann die wärmeempfindliche Klebschicht der
Tapes aktiviert werden und sorgt so für eine noch bessere Haftung.
StarTape® SL gibt es in den Farben Blau, Rot, Schwarz und Beige. Die Rollen sind 5,5 m lang und 5 cm breit. Sie sind einzeln in einer Spenderbox mit Sichtfenster verpackt.